Viele Menschen, die in den beruflichen Ruhestand getreten sind, verwirklichen sich lang aufgestaute Träume: Da möchte ich gern hin! Darauf freue ich mich! Jetzt habe ich Zeit dazu! Die nahe Umgebung bleibt mir noch für später!

Fremde Länder, Menschen, Küchen und Sitten, aufregende Naturschönheiten werden besucht. Die Reiselust der Deutschen ist nicht zu bremsen. Und wer nicht mehr so beweglich ist, auf Stock oder Rollator angewiesen bleibt, der nimmt an Kreuzfahrten oder Bäderreisen teil.
Und was Augen und Sinne aufnehmen, wird emotional gespeichert oder fotografisch festgehalten.

Die religiöse Dimension des Unterwegsseins ist das Staunen über Gottes schöne Welt. Der Psalm singt: „Lobe den Herrn, meine Seele.“

Kirche im Kleinen
Was Christen glauben – das Glaubensbekenntnis
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